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ELEKTRIK AM MOTORRAD

DER E-LURCH LAUERT

Ladestrom- und Zündungsprobleme können nicht nur die Bordelektrik mürbe machen, auch der Pilot steht unnötig unter Strom, wenn es nicht richtig funkt.

Wie funktioniert die Ladespannung in der Motorradbatterie?

In Motorrädern sind Zwölf-Volt-Batterien verbaut. Das heißt, es gibt sechs Bleiakkumulatorzellen, die in Reihe geschaltet sind. Da je Zelle eine Potenziadifferenz von 2,12 Volt hat, beträgt die Ladespannung einen Wert von 12,72 Volt.

Wie misst man den Ladestrom beim Motorrad?

Ein einfaches Multimeter reicht auch aus, um Problemen im Ladestromkreis zu Leibe zu rücken. Das Multimeter sollte auf Ampere gestellt sein. Das Überprüfen findet zwischen dem abgeschraubten Messkabel und dem Minuspol der Batterie statt. Hier gilt langsames vortasten vom oberen Messbereich nach unten, wobei nicht mehr als 0,1 mA fließen sollten. Wird die Batterie nicht mehr ausreichend geladen, überprüft man zuerst ihren Zustand.

Wie hoch darf die Batteriespannung beim Motorrad sein?

Bei ausgeschaltetem Motor muss die Ruhespannung einer gesunden Batterie mindestens 12,5 Volt betragen. Bei älteren Varianten sind es 6 Volt.

Wie überprüft man die Ladespannung einer Motorradbatterie?

Man schließt das Multimeter im eingestellten Gleichstrombereich an den Minus- und Pluspol der Batterie an und überprüft diesen Wert. Dann startet man den Motor und beobachtet dabei das Messgerät. Während der Betätigung des Anlassers darf der Spannungswert nicht unter 8 bis 9 Volt abfallen. Jetzt wird die Drehzahl auf 3500 Umdrehungen/ Minute erhöht. Die an der Batterie messbare Spannung muss je nach Motorrad auf 13,5 bis 14,2 Volt ansteigen. Die genauen Werte kann man dem Werkstatthandbuch entnehmen. Steigt die Spannung mit Erhöhung der Drehzahl nicht an, liegt auf jeden Fall ein Fehler im Ladestromkreis vor.

Wie hoch darf die Batteriespannung beim Motorrad sein?

Bei ausgeschaltetem Motor muss die Ruhespannung einer gesunden Batterie mindestens 12,5 Volt betragen. Bei älteren Varianten sind es 6 Volt.

Wie kommt ein Fehler im Ladestromkreis zustande?

Dies kann mehrere Ursachen haben. Zum Beispiel können die Spulen der Lichtmaschine einen Masseschluss oder Bruch in der Wicklung haben. Die Kabel der drei Phasen sind bei vielen Motorrädern gelb, führen aus dem Lichtmaschinendeckel des Motors heraus und besitzen an ihrem Ende einen Kombistecker, der mit dem Ladestromregler verbunden wird. Die genauen Widerstandswerte können dem Werkstatthandbuch entnommen werden.

Wie prüft man den Regler bei einem Motorrad?

Man stellt das Multimeter wieder auf den entsprechenden Ohm-Messbereich ein und misst die drei Phasen gegeneinander. Wichtig ist, dass bei allen drei Messungen der gleiche Widerstandswert angezeigt wird. Sind die Messwerte der Generatorspulen in Ordnung, bleibt als wahrscheinlichste Möglichkeit ein Defekt der Regler- und Gleichrichtereinheit. Die Prüfung dieses Bauteils sollte dem Fachmann vorbehalten sein, allerdings lässt sich so mancher defekte Regler bereits an verschmorten Stellen auf seiner Rückseite erkennen.

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