Motorradkombis
Lederkombi Motorrad: alle Marken
Lederkombi oder Textil? Eine Frage, die Motorradfahrer in zwei Lager spaltet. In einem Punkt können auch Hightech-Fasern wie Superfabric, Cordura und Co. nicht mit Motorrad-Lederkombis mithalten: Das Naturprodukt ist nahezu ungeschlagen, wenn es um die Abriebfestigkeit geht. So greifen Racer und Super-Moto-Piloten ohne zu zögern zu einer Lederkombi. Neben der hohen Schutzwirkung verbessert eine Kombi aus Leder die Aerodynamik und das Gefühl für Dein Motorrad. Und dank schlagfester Protektoren an gefährdeten Körperstellen wie Schultern, Ellbogen und Knien, dämpft sie einen Sturz ab und beugt Prellungen sowie Knochenbrüchen vor. Bei POLO Motorrad gibt es Lederkombis als Ein- und Zweiteiler von Top-Marken wie Alpinestars, Rev’it, IXS, Spidi oder Dainese zu einem fairen Preis.
Wo Du eine Lederkombi und weitere Motorradbekleidung für Damen und Herren in jeder Größe anprobieren und kaufen kannst? In einem von gut 90 POLO Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn der nächste Store zu weit ist, bestellst Du ganz bequem in unserem Online-Shop. Unser Größenberater hilft Dir, die passende Motorradkombi zu finden. Sollte sie trotzdem nicht richtig sitzen, sendest Du deine Bestellung einfach kostenlos an uns zurück.
Lederkombi Damen und Herren: Sicherheit & Bewegungsfreiheit
Eine gute Passform ist alles. Nur wenn die Lederkombi perfekt sitzt, bietet sie Dir die Bewegungsfreiheitund den Schutz, den Du auf dem Motorrad brauchst. Drückende Nähte oder ungünstig platzierte Reißverschlüsse trüben den Fahrspaß. Darum gibt es bei POLO auch keine Unisex-Lederkombis, sondern ganz old-school Motorradanzüge für Sie und Ihn. Ganz einfach: Breitere Hüften und schmale Schultern finden in einer Leder-Motorradkombi, die für breite Schultern und schmale Hüften geschneidert ist, nunmal keinen Platz. Sowohl für Damen als auch für Herren haben wir eine gute Auswahl an Lederkombis im Sortiment, sodass Du bestimmt auch die passende für Dich findest.
Ein- oder Zweiteiler? Welche Lederkombi ist die richtige für Dich?
Ob Zwei- oder Einteiler ist bei der Wahl der Motorrad-Lederkombi in erster Linie Geschmackssache. Wenn sie richtig gut sitzen, schmiegen sich Einteiler wie eine zweite Haut an. Integrierte Protektoren verrutschen kaum und lassen sich in der Regel vom Nacken bis zum Steißbein nachrüsten. Der Ein- und Ausstieg will natürlich geübt sein, gerade in der ersten Phase, wenn Du Deine Lederkombi einträgst. Auch mal eben die Motorradjacke ausziehen, wenn Du bei einer kurzen Kaffeepause in der Sonne sitzt, ist bei einem Einteiler nicht drin.
Eine Zweiteiler-Lederkombi bestehend aus Jacke und Motorradhose hat eine mögliche Schwachstelle: den Verbindungsreißverschluss. Bei einem starken Sturz könnte dieser reißen, Jacke und Hose und somit die Protektoren sitzen dann nicht mehr richtig. Dafür punkten Zweiteiler-Lederkombis in der Flexibilität und Alltagstauglichkeit. Locker die Jacke ausziehen oder verschiedene Jacken und Hosen miteinander kombinieren ist nur mit einem Zweiteiler möglich.
TIPP: Entscheidest Du dich für eine Lederkombi, sollte diese sehr eng sitzen. Im Lauf der Zeit weitet sich die Motorradbekleidung. Im besten Fall setzt Du dich mit Deiner Kombi einmal auf Dein Motorrad. Wenn Du genug Bewegungsfreiraum hast und der Sitz bequem ist, hast Du die richtige Motorradlederkombi gefunden.
Sitz, Pflege und Größe? Was Du zu Deiner Motorrad Kombi wissen musst!
Noch Fragen? Bei POLO Motorrad wissen Experten alles rund um Lederkombis für Motorradfahrer. Die häufigsten Fragen beantworten wir Dir hier, für alles Weitere wende Dich gerne persönlich an uns.
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Lederkombi, welche Größe?
Bei POLO findest Du Lederkombis für Damen in den Größen 34 bis 46, für Herren in den Größen 46 bis 62. Die Größen und Passformen fallen je nach Hersteller etwas abweichend aus. Nutze am Besten die Größentabellen des jeweiligen Herstellers, ziehe unseren Größenberater zu Rate oder komm in einen POLO Store, um Dich von einem Mitarbeiter vermessen zu lassen.
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Wie muss eine Lederkombi sitzen?
Die perfekt passende Lederkombi ist enganliegend, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Das sollte nicht nur im Stehen geprüft werden, sondern genauso im Sitzen. Gerade an der Hüfte kann eine zu enge Lederkombi auf dem Motorrad die Blutzirkulation der Beine stören. Arme und Beine sollten lang genug sein, sodass sie auch in Fahrposition nicht hochrutschen und Knöchel und Handgelenke bedeckt bleiben. Leder hat die Eigenschaft, sich mit der Zeit etwas auszudehnen und sich an den Körper anzupassen. Darum raten wir Dir bei einer neuen Lederkombi zu einer Eintragezeit, bevor es auf längere Touren geht.
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Wie oft muss ich eine Lederkombi einfetten?
Bei regelmäßiger Nutzung solltest Du deine Lederkombi etwa alle 3 bis 6 Monate pflegen, damit das Leder geschmeidig bleibt und Rissen vorgebeugt wird. Mindestens einmal im Jahr ist Fetten Pflicht, auch bei wenig genutztem Material. Wenn das Leder trocken erscheint oder erste Anzeichen von Kerben und Rissen entstehen, solltest Du schnell zum Pflegefett greifen. Nach einer Regendusche oder wenn die Lederkombi auf andere Weise nass wird, ist sie ebenfalls reif für eine Pflege, sobald sie getrocknet ist.
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Kann man eine Lederkombi waschen?
Leder ist ein atmungsaktives und schmutzabweisendes Material. Um die positiven Eigenschaften beizubehalten, ist die Waschmaschine tabu. Für die regelmäßige Reinigung reicht eine oberflächliche Behandlung mit einem feuchten Tuch, hartnäckigere Flecken kannst Du mit einem speziellen Lederreinigungsmittel behandeln (vorher an einer unauffälligen Stelle testen!).
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Lederkombi, was drunter?
Die Wahl der richtigen Unterbekleidung hängt stark von Deinen persönlichen Vorlieben und den Fahrbedingungen ab. Wir raten zu enganliegender Funktionskleidung mit flachen Nähten, um Scheuerstellen zu vermeiden. Baumwolle hält Feuchtigkeit fest, darum solltest Du eher auf atmungsaktive Materialien zurückgreifen. Für kalte Temperaturen gibt es spezielle Thermobekleidung.