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Motorradtour Ostseeküste

Reif für die Insel?

Motorradtour Infos

  • Streckenlänge: 310 km
  • Fahrzeit: ca. 6 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Eckpunkte: Stralsund, Putbus, Kap Arkona, Damgarten-Ribnitz, Prerow, Zingst und Barth

Highlights der Motorradtour an der Ostseeküste

Alleen, Kreidefelsen und Leuchttürme - Deutschlands größte Insel lädt den Biker zum abwechslungsreichen Motorradurlaub ein.

An der Mecklenburgischen Ostseeküste regiert die pralle Natur. Zum Beispiel auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, auf den Inseln Rügen und Usedom, sowie an den feinen Sandstränden vor wunderschönen Seebädern wie Kühlungsborn, Heiligendamm und Warnemünde.

Im Gegensatz zur Nordsee ist das Wasser permanent anwesend, da es hier keine vergleichbar starken Gezeiten gibt. Also, viel Spaß beim Meerblick-Cruisen.

Touren Beschreibung

In Form einer quer liegenden, 310 Kilometer langen, Acht nimmt diese Tagestour die Ostseeküste westlich und östlich von Stralsund aufs Korn. Zuerst erfolgt eine Runde über die Insel Rügen, danach eine Überlandfahrt nach Ribnitz und schließlich die Schlussetappe über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zurück nach Stralsund.

Und egal ob vor oder nach der Tour – die traumhaft schöne ehemalige Hansestadt muss man sich unbedingt genauer ansehen. Ein historischer Leckerbissen ist beispielsweise ihre Altstadt mit dem Rathaus, den Backsteinkirchen, dem Kloster und den unzähligen kunstvoll verzierten Häusern der reichen Großbürger.

Der Tipp für Meeresliebhaber ist das Deutsche Meeresmuseum. Untergebracht in der ehemaligen Katharinenkirche, zeigt es nicht nur zahlreiche Ausstellungen zu den Themen Fischerei, Forschung, Umwelt- und Meeresschutz, sondern präsentiert auch in 50 Aquarien über 600 lebende Meerestiere.

Über das Nadelöhr des Rügendamms führt die Route auf Deutschlands größte und wahrscheinlich auch schönste Insel. Weiße Kreidefelsen, feinsandige Strände, ausgedehnte Kiefernwälder, endlose Alleen – das gibt es auf keiner anderen deutschen Insel.

Eine solche Allee ist es auch, die uns über Poseritz und Garz nach Putbus bringt. Dort stellen 16 in einem Kreis angeordnete schneeweiße Häuser den so genannten Circus dar. Der ist ein Paradebeispiel für die klassizistische Stadtbauweise im 19. Jahrhundert und nicht nur für Architekturliebhaber ein absolutes Muss.

Ein optischer Traum ist auch die Allee, die nur von ein paar Kurven unterbrochen über Zirkow zur Landenge am Prorer Wiek zielt. Rechts das Meer, links der Bodden, mittendrin Mensch und Maschine ganz im Glück.

Was die Nazis in Sachen Architektur im Sinn hatten, zeigt kurz darauf die Ferienanlage Prora. Niemals fertig geworden, sollte das gigantische Monster aus Beton jährlich bis zu zwei Millionen Menschen „Kraft durch Freude“ spenden.

Erneut mit Aussicht auf Meer und Bodden fahren wir am Tromper Wiek entlang nach Puttgarden und besteigen dort den Pendelbus zum Kap Arkona. Die Straße dorthin ist mittlerweile für den Verkehr gesperrt, da einfach zu viele Menschen das fantastische 46 Meter hohe Kap Arkona und seine Leuchttürme sehen wollen. Da muss die Natur vor der Begeisterung des Volkes geschützt werden.

Die kleine Wittower Fähre bringt uns anschließend über den Breetzer Bodden, danach rollen wir durch Trent und Gingst hinüber zur Insel Ummanz, wo vor allem Ruhe und Natur locken.

Stralsund die Zweite. Jetzt kommt die Überlandetappe unter die Räder. Wendorf, Abtshagen, Franzburg und Ahrenshagen fliegen vorüber, dann taucht Damgarten-Ribnitz auf. Wer sich für Schmuck interessiert, sollte dort das höchst interessante Bernsteinmuseum ansteuern. Danach ist Inselhüpfen angesagt. Zuerst kommt das schmale Fischland an die Reihe, wo sich die ehemalige Künstlerkolonie Ahrenshoop zu einem reizenden, gemütlichen Badeort entwickelt hat.

Dann der Darß, dessen Hauptort Prerow eine lange Seebrücke, traumhafte Strände, eine Seemannskirche und einen Friedhof mit Schiffsreliefs besitzt. Eine schmale Landbrücke verbindet den Darß mit dem Zingst und dessen gleichnamigen Hauptort. Unser Ziel ist jedoch die Sundische Wiese ganz im Osten der Insel. Das ehemalige Militärgelände ist heute Naturschutzgebiet, in dem man den Zug der Kraniche beobachten kann.

Auf der Rückfahrt vom Zingst steuert die Route durch das hübsche mittelalterliche Städtchen Barth, dessen Kirchturm einst ein wichtiger Orientierungspunkt für Seefahrer war. Wir brauchen so etwas nicht mehr und gelangen dank einer guten Straßenkarte problemlos über Groß Kordshagen und Preetz nach Stralsund zurück.

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