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Headwave TĀG Soundsystem/Bluetooth

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Headwave TĀG Soundsystem/Bluetooth

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Description
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Headwave TĀG Sound system/Bluetooth®

TĀG - the world's first Concert Capsule™ - was developed to listen to music while wearing a helmet. Strong, tactile bass thanks to a simple installation without cables
TĀG provides an optimum acoustic experience - perfectly created for the open road.

How does TĀG work?
TĀG uses sound vibrations generated by tactile transmission. It is therefore attached to the outside of the helmet. Due to its adaptive design, TĀG can be adapted to all available helmet sizes and shapes. Because TĀG is externally attached and no installation is required inside the helmet, neither the sit of the helmet nor carrying comfort is affected.

The application takes less than a minute with a high-performance tape specially optimized for the shape of the TĀG:
Remove protective film, stick to the recommended area on the helmet, ready.
The tape has been specially developed for the automotive industry in order to safely secure external components on vehicles.
Even at 300 km / h, there is no risk that the TĀG will fall off.
After use, the tape can be easily removed without additional tools and without leaving any marks on the old helmet.

How does it sound?
The music comes from all directions.
Headwave calls this "Environmental Listening".
It gives the impression of being in the midst of a private concert
– therefore the term Concert Capsule ™.
The vibrations also produce powerful bass sounds, which makes the music feel tactile.
The room sound is simply impressive.

TĀG is the only system developed worldwide for music in the helmet.
It will permanently change the motorcycle feeling.

First users describe TĀG as "great and easy to use", delivering a "unique design and overwhelming bass"
and has "changed forever how I ride a motorcycle."

Weight:

  • 150 g

Battery life:

  • 5-8 hours (depending on the volume setting)

Reviews

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Leere Versprechung
Review by Physiotherapie Holger
Habe mir das Produkt gekauft, weil meine anderen Headsets bei hohen Geschwindigkeiten immer ausgehen, aber dieses Ding ist überhaupt keine Alternative. Wenn man mit 50 rumcruisen will ok, ab 100 hört man gar nichts mehr. Fahre eine Sportler. Mein Midland hat wenigstens bei 200 noch gekreischt, aber vom headwave hört man gar nichts mehr. Für den Preis lohnt es sich nicht. Ja, ich habe es korrekt angebracht (Posted on 4/21/2019)
Nicht ausgereift
Review by Schnuschnau
Ich habe Headwave an einem Shoei GT Air getestet und bin noch nicht überzeugt , weshalb ich es wieder zurück geschickt habe. 

Es gibt im Wesentlichen zwei Dinge die mich stören:

Zum einen ist die Lautstärke außerhalb des Helms fast genauso laut wie innerhalb des Helms, was ich für die Menschen in meiner Umgebung unzumutbar finde. Zum anderen fehlt eine automatische Lautstärkeanpassung die die Lautstärke an die Fahrverhältnisse anpasst und vermeidet, dass man während der Fahrt ständig am Handy rumspielt.

(Posted on 4/20/2019)
Gute Idee - wenig brauchbar
Review by Schnuschnau
Ich habe das Teil wieder zurückgegeben weil:
- die Lautstärke außerhalb des Helm viel zu hoch ist und man die Umgebung beschallt
- es keine automatische Lautstärkeregelung gibt und man ständig an der Musikquelle rumspielen muss
- der Klang sehr zu wünschen lässt (Posted on 4/6/2019)
bin glücklich
Review by Markus
Ich bin seit 2 Monaten ein bisher glücklicher Besitzer eines Headwave Tag’s. Ich benutze es bei jedem Ausflug und bin vom Sound schwer begeistert. Ich kann den Tag allen Motorradfahrern nur ans Herzen legen! (Posted on 10/11/2018)
Ein Grandios tolles Gerät
Review by Alexander
Vorweg: Ein Video von mir dazu. Der Ton wurde mit einem "besseren" Mikrofon aufgezeichnet:

Ich habe mir den Headwave-Tag nach der Motorradmesse in Leipzig, ende Februar/Anfang März 2017 gekauft, weil mich die kurze Präsentation auf der Messe so sehr begeistert hat.
Da anbringen des Headwave-Tag ist sehr einfach. Helmschale reinigen, evtl. hilft etwas Alkohol. Die Schutzfolie vom Klebepad entfernen, den Headwave-Tag leicht vorbiegen/leicht an den Helmradius anpassen, an den Helm positionieren und fest andrücken. Ich hatte den Headwave-Tag vorher eine weile auf der Heizung liegen, damit der Kunststoff geschmeidiger wird.
Das war alles, nur noch den Akku laden.

Der Klang den der Headwave-Tag erzeugt ist für die einfache, schnelle Montage gigantisch. Es ist zwar kein HiFi-Surround-Center, aber trotzdem wird ein Rundum-Gefühl geboten. Man kann den Ursprung des Klanges nicht orten, er kommt von überall.

Das koppeln via BT ist je nach BT-Version und verwendeten Protokoll sehr einfach. Einzelne Probleme bereitet mein Zumo 660, welches meistens erst mit einem älteren BT-Protokoll überträgt, was zu Telefonartigen Klang führt. Mit etwas Glück schaltet das Zumo kurz danach in den besseren Modus um.
Ein Android-Telefon bereitet gar keine Probleme, das Pairing und alle weiteren Wieder-Verbindungen gelingen sehr schnell, meistens ein paar Sekunden nach anschalten des Headwave-Tag.

Musik/Navigationsansagen ist bis ca. Tempo 110 Km/h zu hören, dann übertönen die Windgeräusche. Musik wird Raumerfüllend mit guten Bassanteil erzeugt.

Der Headwave-Tag klebt bei mir auf einen Shoei Neotec, seit rund 12.000 Fahr-Km. Wasser, Sonne, alles kein Problem.

Auch wenn der Preis von ~300€ ein AUA! Hervorruft und die Firma Headwave ~ 20€ für ein Ersatz-Ladekabel haben möchte, trübt der Geniale Headwave-Tag darüber hinweg.

WOW! (Posted on 10/29/2017)
Wenn der Sound wie eine Keksdose klingt – Headwave-Team kontaktieren!
Review by Sophie von Headwave
Wenn beim Ankleben von TĀG irgendwas nicht so klappt, wie es sollte, schreibt einfach direkt den Hersteller an, unter der Email-Adresse hello@headwave.de. Wir antworten in der Regel sehr zeitnah.
Grundsätzlich gilt, wenn der Sound wie aus einer Keksdose klingt, dann ist beim Ankleben irgendetwas schief gelaufen. Das Prinzip ist dann wie bei einem kaputten Lautsprecher. Wenn die Vibrationen nicht gut auf die Helmschale übertragen werden können, dann ist das Soundergebnis mies. Deshalb sind die Meinungen hier auch so unterschiedlich.
Das gleiche gilt, mit der Lautstärke. Wenn nur ein Teil der Vibrationen übertragen werden können, kommt nicht alles an.
Also falls ihr Zweifel habt, ob das wirklich schon alles ist, was TĀG kann, schreibt uns einfach. = )
Ganz viele Antworten zu vielen Fragen findet ihr auch unter www.headwave.de/GERindex.html#faq

Viel Spaß mit eurem TĀG! (Posted on 7/14/2017)
Ich muss da jetzt Mal eine Lanze für das Teil brechen!
Review by James
Mann, Mann, Mann, so viel gequirlte Kakke hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen, hier sind ja so richtige Spezialisten dabei,
mit sehr wenig Ahnung und davon auch noch äußerst viel!
Leute, das Teil ist nur eines, nämlich geil, geil, geil und ich weiß wovon ich hier Schreibe, im Gegensatz von manch Anderem hier!
Ich bin 64 Jahre jung, mit einer 50 jährigen Zweiraderfahrung und ich hab schon so einiges ausprobiert, um am Moped vernünftig
Musik und die Naviansagen hören zu können, mit dem HEADWAVE TĀG habe ich es endlich gefunden!
Als das Teil ankam, dachte ich erst, ich werde hier voll verarscht, den vom Gewicht her musste die Schachtel leer sein
und um er vorweg zu nehmen, man merkt es am Helm absolut nicht!
Für mich war klar, das HEADWAVE TĀG braucht einen zentralen Platz am Helm, um vernünftig arbeiten zu können,
sagte mir zumindest mein gesunder Menschenverstand! Also hinten am Helm, übrigens ein Uvex Enduro Carbon, nicht zu hoch und auch nicht zu tief,
ich wählte die gedachte Mitte! Nun muss der HEADWAVE TĀG selbst zuerst mittig angeklebt werden, den sonst einsteht ein Spalt und der
HEADWAVE TĀG kann so nicht funktionieren! Klappte bei mir auf Anhieb und konnte somit gleich mit dem Handy verbinden,
was auch anstandslos funktionierte! Vorher hatte ich Rock/Pop und auch ein paar klassische Titel gebunkert, um das Potential
ergründen zu können! Die Lautstärke lässt sich problemlos mit dem Handy einstellen und zwar von fast lautlos bis brutal laut!
Ich habs auf laut eingestellt, damit wird der Bass nicht übersteuert, der nicht nur gut hörbar ist, sondern auch unterm Helm
definitiv richtiggehend spürbar! Verdi, Mozart, Enrico Morricone, Joe Cocker, Eminem, Phil Collins kommen rüber, als wäre man im Konzertsaal,
absolut perfekt! Das Ergebnis dessen, alles richtig gemacht zu haben! Den schlechten Bewertungen zu urteilen, hätte ich das Teil nicht kaufen dürfen,
aber ich weiß, wie viele Profispezialisten sich mittlerweile im Internet tummeln! Ich prüfe selbst und das ist gut so!
Absolute Kaufempfehlung von mir! (Posted on 7/8/2017)
Für die gebotene Leistung definitiv zu teuer
Review by Andreas
Ich habe Ende Mai 2017 2 Stück der Headwave gekauft. Eines für meine Frau, eines für mich. Zur Verwendung zur Verfügung stehen 3 Helme: Schuberth J1 (der meiner Frau), und meine beiden Shark Nano + Shark Evoline 3. Am Shark Evoline 3 kann man das HW komplett vergessen. Was da an Musik rauskommt / ankommt hat die Qualität und Lautstärke eines Kinder-Kassettengeräts von Toys r us. Geht absolut gar nicht. Mit dem Helm habe ich das HW nicht mal gefahren. Auf dem J1 und dem Nano war dann schon so was wie Musik zu hören. Beim J1 besser als beim Nano. Aber wer die Berichte glaubt, dass einem ''satte Bässe'' entgegen dröhnen und man ''das Gefühl hat, in einem Lautsprecher zu sitzen'', wird schnell den Glauben verlieren. Wer so etwas schreibt, hat wohl sein Leben lang nur Musik aus Micro-Anlagen vom Discounter gehört. Übrigens stimmen auch die Berichte, dass die Musik von außen zu hören ist zu 100%. Wenn ihr den Helm auf den Tisch legt und Musik über das HW spielt, habt ihr einen prima externen Lautsprecher.
Mit dem J1 und dem Nano sind wir dann auf erste Fahrten gegangen. Die Motorräder sind eine Honda Goldwing GL 1500 und eine PanEuropean ST1300. Also reine Tourer, die beide noch mit extra hohen Tourenscheiben ausgestattet sind. Und es wurde sofort klar, dass man brauchbare (NICHT gute) Musik nur bis ca. 80-90 km/h noch hören kann. Allerdings muss man das Smartphone (in unseren Fällen iPhone 6S und iPhone SE) schon so weit aufdrehen, dass die Musik mehr kreischt als spielt. Und wenn man solche Einstellung verwenden muss und dann an einer Ampel anhalten muss, ist Hektik angesagt, die umständliche Bedienung über das Phone zu benutzen, um wieder auf gesundheitsunschädliche Lautstärke zu kommen. Von Hörgenuss u. ä. Geschnacke ist da nicht die Spur.
Aber wir sind ja experimentierfreudig: Im AppStore Equalizer-Apps mit BassBoost heruntergeladen. Damit ging es etwas besser - aber noch weit weg von halbwegs gut.
Fazit: Als Musikwiedergabe mit einem Smartphone o. ä. Quelle via Bluetooth ist das HW völlig überfordert.

Als nächstes haben wir dann die Headwaves an unsere Bord-Komponenten angeschlossen. Es handelt sich hierbei um Clarion Marine CMS2 Units. An einem Vorverstärker-Ausgang wurde ein Bluetooth-Transmitter (Auvisio) angeschlossen und so das HW gekoppelt. Das Koppeln geht mit dem HW übrigens genau so locker, wie überall beschrieben. Egal mit welchem iPhone und auch mit den Transmittern. Innerhalb weniger Sekunden steht die Verbindung und alles ist gut.
So an die Bord--Geräte angeschlossen, macht das HW gleich eine ganz andere Figur. Zum einen kann man über die Lenkerbedienung des CMS2 nun alles komfortabel steuern, zum anderen wird das HW vom Vorverstärkerausgang nun mit genug Power versorgt, dass auch tatsächlich Musik rauskommt. Und das in einer Qualität, die durchaus den guten MB-Quart-Lautsprechern aus der Marine-Serie in meiner Goldwing entspricht. Auch bei Geschwindigkeiten über 140 km/h kann man noch gut und locker Musik hören in einer Qualität, die Spaß macht. Auch jetzt das iPhone als Quelle am CMS2 (z. B. für Spotify) und man kann gute Musik hören. Dies ist auch der Grund, warum wir die HW behalten und nicht zurück geben. Denn für den vorgesehen Einsatzzweck sind die Teile einfach nur völlig überteuerte Spielzeuge ohne großen Nutzen. Ich glaube gerne, dass man bei ganz besonderen (und entsprechend wenigen) Helmmodellen auch bessere Qualität rausbekommen könnte. Aber wer will schon seinen Helm nach seinem Musikgerät aussuchen ????
Als Randinformation: Wir haben beide noch die Scala-Rider Komponenten in unseren Helmen, um uns während der Fahrt unterhalten zu können, ggf. zu telefonieren und bei mir kommt noch die Navi dazu. Das ist gar kein Problem, stört sich gegenseitig nicht und klingt im parallelen Betrieb absolut normal.

Seltsam ist noch, dass das HW von meiner Frau immer bis zu 2 Std. vor meinem leer ist. Betriebszeit bei mir ca. 6 Std., bei meiner Frau 4. Ist nicht schön aber wir haben eh immer PowerBanks mit dabei und laden dann halt bei der Kaffeepause nach. So kann man den Tag über nutzen. Das HW kann übrigens beim Laden nicht verwendet werden ! Und der magnetische Ladeanschluss ist pfiffig hat aber 2 Nachteile: Bei der Fahrt mal die PowerBank anschließen um zu laden geht nicht. Dafür ist der Anschluss nicht kräftig genug während der Fahrt. Und man muss auf Tour immer dieses zusätzliche Ladekabel mit dabei haben.

Die Verarbeitung scheint i. O. zu sein. Mal schauen, wie das nach längerer Zeit aussieht. Die paar Gramm am Helm merken wir nicht wirklich. Montage ist denkbar einfach, man sollte nur die Mitte wirklich fest andrücken, damit alles gut läuft. Aber ich glaube inzwischen wirklich, dass das nur ein flexibles Gehäuse ist, in dem ein Lautsprecher werkelt, der gegen die Helmschale schallt.

Wie gesagt, wenn wir das HW nicht so einsetzen könnten, wie beschrieben, gehört das Teil eigentlich auf den Müll bzw. zurück zum Händler. Warum einige derart begeisterte Berichte existieren, entzieht sich meinem Verständnis. Und warum für das Teil ein derartiger Preis aufgerufen wird grenzt an Verarsche. Wenn das Teil 49,95€ kosten würde, kann man es als Gimmick mal kaufen und benutzen. Aber hier ein Top-Gerät zu erwarten, was man bei dem Preis vermuten könnte, das wird nichts. Schade eigentlich, hätte gerne etwas gehabt, was die Werbung verspricht.
(Posted on 7/6/2017)
Empfehlenswert
Review by Markus
Das Teil ist ne tolle Sache. Ich hatte nur zuerst einen Fehler beim Anbringen gemacht und das Teil nicht weit genug durchgebogen. Somit lag es in der Mitte nicht richtig auf und das ist das Allentscheidende, denn in der Mitte ist das Teil, daß rhytmisch auf den Helm "klopft".
Nach erneuter, richtiger Anbringung funktionierte das Teil tadellos. Von Verbindungsproblemen kann ich, wie andere hier, nicht sprechen. Bei mir kommt die Verbindung tadellos hinterher.
Allerdings wird es bei Autobahnfahrten mit hoher Geschwindigkeit schon etwas leise. Aber wer fährt schon stundenlang auf der Autobahn. Für Landstraßen voll in Ordnung.
Natürlich spielt auch der Helm selbst eine Rolle. Wer da einen günstigen Helm hat, der eh massig Windgeräusche produziert, der braucht eh nicht mehr Musik zu hören oder sollte sich einen leiseren Helm kaufen.
Ich jedenfalls bin jetzt zufrieden - auch mit der Klangqualtiät im Gegensatz zu Gegensprechanlagen die auch Musik abspielen können. (Posted on 5/26/2017)
Blecherne Klänge und viel zu leise!
Review by Shepard
Bereits vor der ersten Fahrt habe ich den Helm mit TAG trocken getestet und mich gewundert, warum mir bei maximaler Lautstärke der Helm nicht um die Ohren fliegt! Ich schob den Fehler dann auf mein Mobiltelefon, das die Musik abspielte und testete ein anderes Endgerät. Kein hörbarer Unterschied festgestellt.
Während der ersten Fahrt wurde die bescheidene Audio-Qualität dann deutlich. Von satten, tiefen Bässen, wie der Händler hier verspricht, kann nicht die Rede sein! Lieder klingen viel höher, flacher und einfach nur noch blechern als aus stinknormalen Lautsprechern, Kopf- oder Ohrhörern. Bis 60 km/h noch deutlich hörbar, bis 100 km/h nur noch zu verstehen, wenn man das Lied bereits kennt und ab 120 km/h hört man gar nichts mehr! Ferner werden Lieder manchmal zu schnell oder mit Verzögerung angespielt, weil die Funkverbindung nicht hinterher kommt.
Fazit: Nur für den Stadtgebrauch zweckmäßig, wenn man mit den qualitativen Einschränkungen leben kann. Ab Landstraße versteht man nur noch wenig und ab Autobahn gar nichts mehr. Aber wer fährt schon stundenlang mit dem Motorrad durch die Stadt? (Posted on 4/16/2017)