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Motorrad Umbau TÜV konform und ohne Stress

Wer nach Perfektion strebt, schraubt selbst an seinem Bike. Nur wenige Schrauber lassen sich dabei auf Material von der Stange ein. Denn der Austausch von Standardteilen verbessert nicht nur die Optik des Bikes. Zubehör wie beheizte Lenker, flexibel einstellbare Spiegel oder eine neue Auspuffanlage erhöhen den Komfort und entlocken dem Bike zusätzliche Leistung. Zum Glück denken die Hersteller von Anbauteilen mit. Mittlerweile verfügt eine Vielzahl an Zubehör über eine ABE, sodass eine Abnahme des TÜVs oder der DEKRA nicht notwendig ist. Allerdings gibt es auch Teile, die eine Einzelabnahme erforderlich machen. Welche Umbauten beliebt sind und worauf Du dabei achten musst, erfährst Du hier.

Die beliebtesten Umbaumaßnahmen auf einen Blick

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Vor allem, wenn es darum geht, dem eigenen Motorrad einen individuellen Touch zu verpassen. Einigkeit herrscht zumindest über die drei Hauptpfeiler der Bike-Modifikation. Denn Optik, Funktionalität und Leistung stehen klar im Fokus, wenn das eigene Motorrad aufgewertet werden soll.

Beliebte Mods und Tuning-Maßnahmen auf einen Blick:

  • Wer im Urlaub lange Strecken fahren und diese ohne Stress zurücklegen möchte, widmet sich dem Thema Ergonomie. Ein breiter Lenker, eine größere Sitzbank und Ersatz für die in der Serie verbauten Spiegel gehören zu den beliebtesten Modifikationen.
    TIPP: mit stylishen und aus dem Vollen gefrästen Rückspiegeln wertest Du die Optik Deines Bikes in kurzer Zeit auf. Praktisch: Spiegel müssen nicht eingetragen werden. Modelle wie der Lenkerendenspiegel Victory Evo Alu von Highsider, den Du bei POLO für knapp 65 Euro kaufen kannst, kommen mit einer passenden E-Zulassung und entsprechen damit den geltenden Anbauvorschriften.
  • Wenn wir schon beim Thema Ergonomie sind, ist der Schritt zu mehr Komfort nicht weit. Gepäck mitführen ist für alle Biker eine Herausforderung. Kein Wunder, dass Gepäcksysteme und die dazu notwendigen Befestigungs-Möglichkeiten für die meisten Tourenfahrer essenziell sind.
  • LED-Licht gehört bei neuen Bikes fast schon zum guten Ton. Aber auch Besitzer älterer Motorräder greifen gerne zu den sparsamen Scheinwerfern und Blinkern mit LED-Technik. Beliebt und einfach zu montieren sind z. B. die Sonix-X1 M8 von Highsider, die Du bei POLO für knapp 50 Euro pro Paar bekommst.
  • Fette Schlappen und schicke Felgen gehören einfach dazu. Was an Gummis gerade noch so auf die Felge passt, wird gerne aufgezogen.
  • Superbikes stehen mit einem breiten Lenker nicht nur optisch exzellent da. Motorräder vom Schlage einer Suzuki GSX 1000R oder BMW S 1000 RR gehen damit auch noch deutlich leichter ums Eck.
  • Luftfilter mit mehr Durchsatz bringen mehr Leistung. Genau wie ein scharfer Auspuff und Edelstahl-Krümmer, die zugleich auch noch für einen satten Sound am Heck sorgen.

Welche Umbauten sind laut STVZO erlaubt und welche nicht?

Wenn Biker beim TÜV und bei der DEKRA Begriffe wie „Teilegutachten“ und „Betriebserlaubnis“ hören, wird es mit den Wunschteilen ggf. kritisch.

Doch keine Bange: Das Gros der Anbauteile von Marken wie Highsider, Rizoma und ABM kommt heutzutage bereits mit einer ABE. Allerdings gibt es nach wie vor auch Komponenten, die eine Einzelabnahme erforderlich machen. Grundsätzlich gilt: alle Änderungen, die das Fahrverhalten Deines Bikes verändern und eine mögliche Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer bedeuten, bedürfen einer Eintragung.

Hierzu gehören unter anderem:

  • Bremsscheiben
  • Federbeine, Schwinge und Gabel
  • Reifen (bei einer Dimensionsänderung)

Worauf achtet der TÜV bei Anbauteilen?

In erster Linie achten der TÜV und die DEKRA darauf, ob die Teile für Dein Bike zulässig sind. Unsere Empfehlung: Bist Du Dir unsicher, ob ein Anbauteil nur nach einem Gutachten verbaut werden darf, wende Dich mit Deinen Fragen vorab an die Prüfstelle Deines Vertrauens. In jedem Fall solltest Du bei der Vorführung den Fahrzeugbrief und die Zulassungsbescheinigungen parat haben.

Es empfiehlt sich außerdem, die zu den Teilen mitgelieferten Papiere und sämtliche Informationen dazu griffbereit zu haben. Das erleichtert dem Prüfer ihre Arbeit ungemein und beschleunigt das Eintragen.

Kommen die Teile mit einer ABE, müssen Sie nicht eingetragen werden. Allerdings solltest Du die ABE für den Fall der Fälle immer mit Dir führen. Dein Fahrzeug sollte in der allgemeinen Betriebserlaubnis aufgeführt sein. Ist dies nicht der Fall, muss sich der Prüfer ggf. davon überzeugen, dass der Auspuff auch an Deinem Motorrad ohne Risiko verbaut werden kann.

Teile die sich für einen TÜV-konformen Umbau eignen auf einen Blick

Auf der sicheren Seite bist Du, wie bereits erwähnt, wenn die Anbauteile eine gültige ECE-Nummer bzw. eine E-Zulassung besitzen. So zum Beispiel auch bei dem Dual Stream LED-Hauptscheinwerfer von Highsider für knapp 170 Euro.

Tipp: Beim Einbau solltest Du darauf vorbereitet sein, dass sich die Verkabelung ggf. vom originalen Scheinwerfer unterscheidet. Ein Blick in die Einbauanleitung schafft aber schnell Abhilfe, falls sich die Kabelbelegung, von der an Deinem Bike unterscheidet. Wichtig: Damit andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden, muss bei neuen Scheinwerfern und Rücklichtern der korrekte Einbauwinkel eingehalten werden.

Eintragungsfreie Anbauteile, die keiner Zulassung bedürfen, im Überblick:

  • LED-Blinker als Ersatz für die originalen Blinker
  • Kennzeichenbeleuchtung
  • Miniblinker zur Befestigung am Kennzeichenhalter
  • Rücklicht

Anbauteile für dein Bike - ganz ohne Eintragung

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